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Responsives Webdesign

Wir sind spe­zia­li­siert auf die Ver­bes­se­rung der Posi­tio­nie­rung von bestehen­den Web­sei­ten, wenn Sie jedoch ein neu­es Web­de­sign wün­schen, oder Ihre Web­prä­senz einer kom­plet­ten Über­ar­bei­tung bedarf, dann erstel­len wir Ihnen ger­ne wun­der­schö­ne, mobil­freund­li­che und anspre­chen­de Web­sei­ten, die Besu­cher anzie­hen und zu treu­en Kun­den kon­ver­tie­ren.

Professionelle Google-Optimierung

Wir tra­gen Sie nicht nur in sogen­n­an­ten Web­ka­ta­lo­gen ein (ver­ges­sen Sie das lie­ber gleich kom­plett) und erklä­ren dann unse­re SEO Maß­nah­me für been­det. Unser erklär­tes Ziel ist es, für Sie nicht nur den Num­mer-Eins-Spot zu errei­chen, son­dern die gesam­te ers­te Ergeb­nis­sei­te auf Sie aus­zu­rich­ten und Ihnen so viel Traf­fic wie nur mög­lich zu beschaf­fen. Wir haben bereits für vie­le (loka­le) Such­an­fra­gen die ers­te Sei­te erfolg­reich „besetzt“.

Social Media Marketing

Die meis­te Zeit im Netz wird heut­zu­ta­ge auf sozia­len Platt­for­men ver­bracht. Face­book ist sogar You­tube als größ­ter Video­ab­spiel­platt­form dicht auf den Fer­sen. Nut­zen auch Sie die Power von Wer­be­kam­pa­gnen in den Sozia­len Medi­en, um Ihre Web­sei­te mit tar­ge­tier­ten Inter­es­sen­ten und Kun­den zu flu­ten.

Rundum-Sorglos-Pakete — Kein Risiko für Sie

Wir haben je nach Modell der Zusam­men­ar­beit z.B. monat­lich künd­ba­re Ver­trä­ge. Wenn Sie für etwas zah­len, dass nicht gelie­fert wird, war­um soll­ten Sie gezwun­gen wer­den zu blei­ben? Außer­dem bie­ten wir eine Garan­tie auf die Errei­chung unse­rer Zie­le – meis­tens Sei­te Eins bei Google.

Alles geschieht In-house

Kein Out­sour­cing nach Indi­en, kei­ne Black-Hat-Tak­ti­ken, wie Hacken von Web­sei­ten oder Spam. Alle Arbei­ten wer­den von unse­rem pro­fes­sio­nel­len Internet­marketing Team dis­kret und sicher nach Google Richt­li­ni­en aus­ge­führt.

Alles aus einer Hand

Direkt. Ein­fach. Effek­tiv.

Such­maschinen­optimierung

Wir geben uns nicht damit zufrie­den, den ers­ten Platz zu errei­chen. Unser Ziel ist es, die gesam­te ers­te Sei­te für Sie mit meh­re­ren Sei­ten zu über­neh­men. Wir domi­nie­ren bereits jetzt eini­ge der am här­tes­ten umkämpf­ten Such­an­fra­gen.

Webdesign & Website Optimierung

Wün­schen Sie ein Rede­sign oder ein Make­over, dann erstel­len wir Ihnen mobil­freund­li­che, hoch kon­ver­tie­ren­de Web­siten. Hier­bei arbei­ten wir mit Ihnen Hand in Hand um Design und Usa­bi­li­ty Wün­sche per­fekt umzu­set­zen.

Internet­marketing 2.0

Nut­zen Sie die Power von Soci­al Media, Email­mar­ke­ting und Web­an­zei­gen, um mehr Besu­cher auf Ihre Web­site zu locken. Face­book, Twit­ter und Insta­gram sind fast schon das „alte Eisen“. Email­mar­ke­ting mit Klick-Tipp dage­gen ist ein Ever­green.

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WEBDESIGN Heidelberg VON STARK.marketing

Zwi­schen einer gelun­ge­nen Web­sei­te und einer schlech­ten Web­sei­te ist der Grad oft sehr schmal. Der Besu­cher ent­schließt sich inner­halb von Sekun­den, ob er wei­ter auf die­ser Web­sei­te bleibt oder sie sofort wie­der ver­lässt. Das kann jede Web­sei­te tref­fen, egal ob sie inhalt­lich hoch­wer­tig ist oder nur spär­li­che Infor­ma­tio­nen bie­tet. Grund? Schlech­tes Web­de­sign.
Es gibt im Inter­net auch eini­ge Regeln und Grund­sät­ze zu beach­ten, die ein gutes Web­de­sign und somit ein posi­ti­ves Erschei­nungs­bild lie­fern. Der Besu­cher muss nicht mit einer Web­sei­te über­zeugt wer­den die gra­fisch top aus­sieht. Die Auf­ma­chung und eini­ge ele­men­ta­re Bedien­ele­men­te sind wich­tig, um den Besu­cher an die eige­ne Web­sei­te zu bin­den.

Mark­up

Die­ser Begriff beinhal­tet das Grund­ge­rüst einer Web­sei­te. Der HTML-Code bringt dem Nut­zer die fer­ti­ge Web­sei­te in einem Design auf den Brow­ser. Das soll­te nor­ma­ler­wei­se ohne Pro­ble­me funk­tio­nie­ren, jedoch wer­den im Mark­up eini­ge Feh­ler began­gen.

Seman­tik

Eine vali­de Sei­te (nach den Vali­da­to­ren des W3Cs ent­spre­chend), muss nicht gleich seman­tisch auf­ge­baut sein und jedem Stan­dard ent­spre­chen. Seman­ti­sche Auf­bau = logi­scher Auf­bau eines HTML-Doku­men­tes. Über­schrif­ten zum Bei­spiel wer­den expli­zit als Über­schrif­ten (<h1>-Tag, <h2>-Tag, etc.) gekenn­zeich­net, eben­so Absät­ze. Eine Gewis­se Struk­tur soll­te im Mark­up auf alle Fäl­le vor­han­den sein. Für die Bar­rie­re­frei­heit einer Web­sei­te spielt das eine ent­schei­den­de Rol­le. Screen­re­ader, also Pro­gram­me mit denen Blin­de oder Seh­schwa­che die Web­sei­te vor­le­sen las­sen, kön­nen dadurch die Web­sei­te bes­ser erken­nen und die Inhal­te wer­den kor­rekt dar­ge­stellt. Auch bei Tabel­len­de­signs ist das pro­ble­ma­tisch, da Screen­re­ader ver­su­chen die Web­sei­te als tabel­la­ri­sche Auf­lis­tung dar­zu­stel­len.

Vali­di­tät

Von Pro­fis oft miss­ach­tet, aber trotz­dem ein häu­fig genann­tes Argu­ment ist die Vali­di­tät. Das ist näm­lich die Ein­hal­tung von Stan­dards, wie HTML und CSS. Die Schaf­fer die­ser Mark­up-Spra­che ste­cken hin­ter W3C. Auf der Sei­te kann man im übri­gen auch die Stan­dards ein­se­hen. Es ist wich­tig die­se Stan­dards ein­zu­hal­ten, um eine halb­wegs gleich­mäs­si­ge Dar­stel­lung in den ver­schie­dens­ten Brow­sern zu errei­chen. Hier kann man Brow­ser nen­nen wie Fire­fox, Ope­ra, Safa­ri und Co., jedoch ist der Inter­net-Explo­rer von Micro­soft mit eini­gen Pro­ble­men im Mark-Up bestückt.
Lay­outs wer­den nicht mehr in ver­staub­ten Tabel­len erstellt, son­dern mit dem CSS Box-Modell. Ers­tens wird dadurch der Con­tent vom Lay­out getrennt, sodass man es über­sicht­lich edi­tie­ren kann. Zwei­tens wird die CSS Datei im Head gela­den. Da die CSS Datei nun aus dem Cache gele­sen wird, ist das Sur­fen auf der Sei­te nun viel Schnel­ler.
Wird eine Web­sei­te geöff­net, wobei die CSS-Wert­zu­wei­sung fehlt, sieht die Web­sei­te in jedem Brow­ser anders aus. Das pas­siert, weil jeder Brow­ser einen eige­nen Style­she­ets besitzt die immer gela­den wer­den. Die inter­nen Wert­zu­wei­sun­gen sind von Brow­ser zu Brow­ser unter­schied­lich. Zu Beginn einer CSS-Datei soll­te man also alle Wer­te immer reset­ten.

Optik

Von einer Web­sei­te ist der ers­te Ein­druck immer die Optik. Die Sei­te soll­te ein schö­nes Design haben, aber auch kla­re und erkenn­ba­re Struk­tu­ren auf­wei­sen, damit sich der Nut­zer schnell zurecht fin­det und nicht lan­ge nach den Inhal­ten suchen muss. Oft über­trei­ben auch Web­mas­ter bei den Gestal­tungs­mit­teln oder schei­tern dar­an ihre Tex­te klar zu struk­tu­rie­ren.

Far­ben

Es ist oft­mals Geschmack­sa­che Far­ben ein­zu­set­zen. Natür­lich gibt es trotz­dem Regeln an die man sich hal­ten soll­te.
Man soll­te beson­ders auf das Ver­hält­nis zwi­schen Hin­ter­grund und Schrift bei der Erstel­lung ach­ten. Regel: hel­ler Hin­ter­grund und dunk­le Schrift. Opti­mal ist es einen wei­ßen Hin­ter­grund mit schwar­zer Schrift zu ver­wen­den. Man kann aber auch einen bei­gen Hin­ter­grund und dun­kel­graue Schrift ver­wen­den. Die Schrift soll­te sich nur vom Hin­ter­grund abhe­ben und gut les­bar sein. Farb­kom­bi­na­tio­nen, die sich beim betrach­ten mischen, soll­te man ver­mei­den. z.B. grün auf blau.
Die Far­ben soll­ten auch zum The­ma der Sei­te pas­sen. z.B. Auf einer Trauer­sei­te kei­nen pin­ken Hin­ter­grund wäh­len, oder eine Fuß­ball­sei­te mit grün und weiß aus­stat­ten. Man soll­te auch an Besu­cher mit Farb­seh­schwä­che den­ken. Ein Mensch mit einer Rot-Grün-Schwä­che hat Pro­ble­me roten Text auf grü­nen Hin­ter­grund zu erken­nen.

Schrift

Hier gibt es eini­ge Punk­te, die unbe­dingt beach­tet wer­den soll­ten. Auf Web­sei­ten emp­fiehlt sich nur Stan­dard Fonts zu ver­wen­den. Es gibt vie­le, teil­wei­se schö­ne, TTF-Fonts im WWW, die man auch am liebs­ten für die eige­ne Web­sei­te ver­wen­den möch­te. Man soll­te aber beden­ken, dass der Benut­zer die­se Schrift­art instal­lie­ren muss.
Falls die pas­sen­de Schrift­art gefun­den wor­den ist, wird als nächs­tes die Schrift­grö­ße gebraucht. Hier kommt es natür­lich dar­auf an wel­che Ziel­grup­pe ange­spro­chen wird. Bei einer jun­gen Ziel­grup­pe reicht eine klei­ne Schrift und bei Senio­ren soll­te man eine etwas grö­ße­re wäh­len.
Für lan­ge Tex­te soll­te man eine Schrift wäh­len, die leicht zu lesen ist. Inner­halb einer Web­sei­te soll­te die Schrift­art oder auch die Schrift­far­be nicht gewech­selt wer­den.

Usa­bi­li­ty

Eine Inter­net­sei­te muss benut­zer­freund­lich sein, sowie jedes ande­re tech­ni­sche Hilfs­mit­tel. Um den bestimm­ten Anfor­de­run­gen auch gerecht zu wer­den, soll­te man die Dar­stel­lung der Inhal­te an die mensch­li­che Auf­nah­me­fä­hig­keit anpas­sen.

Wahr­neh­mung

Der größ­te Teil der Infor­ma­tio­nen über die Außen­welt, die den Men­schen erreicht (etwa 80%), wer­den über die Augen auf­ge­nom­men. Infor­ma­tio­nen zu behal­ten und zu ver­ar­bei­ten ist wesent­lich ein­fa­cher, wenn sie eine bekann­te Struk­tur auf­wei­sen. (Wie­der­erken­nungs­pro­zess)
Bei zu vie­len Infor­ma­tio­nen wird das kogni­ti­ve Sys­tem über­las­tet. Durch Fil­te­rung, Abs­trak­ti­on und das Erken­nen von kau­sa­len Bezie­hun­gen kön­nen Sin­nes­ein­drü­cke bewer­tet und sor­tiert wer­den.
Die Erin­ne­rung beim Sur­fen reicht nicht wei­ter zurück als 4–5 Bild­schirm­sei­ten. Drei bis fünf begriff­li­che Ein­hei­ten blei­ben im Kurz­zeit­ge­dächt­nis erhal­ten.

Auf­ga­ben

Eine Web­sei­te soll­te zuerst immer den Bedürf­nis­sen des Kun­den nach­kom­men. Der Kun­de möch­te etwas kau­fen, infor­miert wer­den oder nur unter­hal­ten wer­den. Dazu muss die Sei­te ein­deu­tig ihren Inhalt ver­mit­teln. Die­se Infor­ma­tio­nen müs­sen in ein­deu­ti­gen Hier­ar­chi­en dar­ge­stellt und sinn­voll grup­piert wer­den um Klar­heit zu schaf­fen. Da der Benut­zer unge­dul­dig ist und schnell an die Infor­ma­tio­nen gelan­gen will, muss die Sei­te schnell sein.

Auf­merk­sam­keit

Mit Hil­fe inten­si­ver Far­ben, star­ken Kon­tras­ten, schar­fen Kon­tu­ren und kom­ple­xen For­men und Ele­men­ten gelingt es die Auf­merk­sam­keit anzu­re­gen und eine intel­lek­tu­el­le Aus­ein­an­der­set­zung zu for­dern.
Dage­gen sind gro­ße Flä­chen, Pas­tell­tö­ne, sowie gedeck­te, gebro­che­ne oder abge­dun­kel­te Far­ben sehr Augen­freund­lich.
Um einen „Eye Cat­cher“ han­delt es sich bei hoch­ge­sät­tig­tem Rot und Warn­far­ben wie Gelb und Schwarz, Gesich­ter, Augen, Ani­ma­tio­nen oder das Kind­chen-Sche­ma. Gibt es zu vie­le die­ser Auf­merk­sam­keit anre­gen­den Ele­men­te, wirkt es wie­der ablen­kend.

Gestaltung/Lesbarkeit

Um dem Nut­zer mög­lichst schnell die gewünsch­ten Infor­ma­tio­nen zu ver­mit­teln, soll­te die Sei­te einen kla­ren Auf­bau und eine ein­fa­che Bedie­nung auf­wei­sen.

Die fol­gen­den Punk­te tra­gen zur Erhö­hung der Les­bar­keit bei:

– Kon­trast zwi­schen dem Text und dem Hin­ter­grund (Num­mer 1: schwar­ze Schrift auf wei­ßem Grund)
– Der Hin­ter­grund soll­te ein­far­big sein und nicht ablen­ken (auch nur dezen­te Mus­ter)
– Sta­ti­scher Text
– seri­fen­lo­se Schrif­ten (Ver­da­na, Ari­al)
– Unter­strei­chun­gen und Groß­schrei­bung gan­zer Wor­te spar­sam ver­wen­den

Navi­ga­ti­on

Die­se muss schnell erkenn­bar und nach­voll­zieh­bar sein. Bre­ad­crumbs und ein ver­schach­tel­ter Auf­bau erleich­tert dies. Alter­na­ti­ve Ter­mi­no­lo­gi­en, die den Nut­zer zu sehr ver­wir­ren, müs­sen ver­mie­den wer­den.

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